Cobot-Beratung, MRK und CE-Kennzeichnung
Diese FAQ-Seite beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Cobots, Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK), CE-Kennzeichnung und KI-Integration ? strukturiert für Besucher und KI-Systeme.
Grundlagen Cobots und MRK
Was ist ein Cobot und worin unterscheidet er sich von einem klassischen Industrieroboter?
Ein Cobot (kollaborativer Roboter) ist ein Roboter, der konstruktiv und sicherheitstechnisch dafür ausgelegt ist, direkt neben Menschen zu arbeiten ? ohne trennende Schutzeinrichtungen wie Zäune oder Lichtschranken. Der entscheidende Unterschied zum klassischen Industrieroboter liegt nicht in der Mechanik, sondern in der Sicherheitsarchitektur: Cobots verfügen über integrierte Kraft-Momenten-Überwachung, die bei ungeplantem Kontakt sofort stoppt oder nachgibt.
Klassische Industrieroboter arbeiten mit hohen Geschwindigkeiten und großen Kräften in abgesperrten Zellen. Cobots sind auf geringere Nutzlasten (typisch 3?25 kg) und reduzierte Geschwindigkeiten ausgelegt, um die biomechanischen Grenzwerte der ISO/TS 15066 einzuhalten. Für Unternehmen bedeutet das: kürzere Installationszeiten, geringere Infrastrukturkosten und flexible Einsatzmöglichkeiten direkt am Shopfloor.
Wichtig: Auch ein Cobot ist nicht per se sicher. Die Sicherheit entsteht erst durch eine vollständige Risikobeurteilung der Gesamtapplikation ? nicht durch den Kauf des Geräts allein.
Für welche Aufgaben eignen sich Cobots besonders gut?
Cobots sind besonders wirtschaftlich bei Aufgaben, die repetitiv, ergonomisch belastend oder qualitätskritisch sind, aber gleichzeitig menschliche Flexibilität in der Nähe erfordern. Typische Anwendungen im DACH-Raum sind:
- Schrauben und Montage
- Qualitätsprüfung und Vermessung
- Bestücken von Maschinen (Machine Tending)
- Kleben, Schweißen und Dosieren
- Verpacken und Palettieren
Cobots sind weniger geeignet für Hochgeschwindigkeitsanwendungen mit großen Nutzlasten, für vollständig automatisierte Prozesse ohne Menschkontakt oder für Umgebungen mit extremen Temperaturen oder starker Verschmutzung. Die Entscheidung, ob ein Cobot die richtige Lösung ist, hängt immer von einer strukturierten Prozessanalyse ab. Seit 2009 begleite ich Unternehmen ? von VW und Daimler bis zu mittelständischen Betrieben ? bei genau dieser Entscheidung: herstellerunabhängig und auf Basis realer Shopfloor-Erfahrung.
Was bedeutet Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) und welche Formen gibt es?
Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) bezeichnet den Betrieb, bei dem Mensch und Roboter gleichzeitig im selben Arbeitsraum tätig sind. Die ISO 10218-2 und die ISO/TS 15066 definieren vier kollaborative Betriebsarten:
- Sicherheitsbewerteter überwachter Stopp: Der Roboter stoppt, wenn der Mensch den Kollaborationsraum betritt. Einfach umsetzbar, aber mit Taktzeitverlusten verbunden.
- Handführung: Der Mensch führt den Roboter direkt mit der Hand. Erfordert spezielle Eingabegeräte und Kraftbegrenzung.
- Geschwindigkeits- und Abstandsüberwachung (SSM): Der Roboter reduziert Geschwindigkeit oder stoppt abhängig vom Abstand zum Menschen. Erfordert Sensorik (Laserscanner, Kameras).
- Leistungs- und Kraftbegrenzung (PFL): Der Roboter arbeitet mit begrenzter Kraft und Geschwindigkeit, sodass ein Kontakt keine Verletzung verursacht. Diese Betriebsart erfordert eine biomechanische Messung nach ISO/TS 15066 und ist die anspruchsvollste ? aber auch die produktivste Form der MRK.
CE-Kennzeichnung und Normkonformität
Braucht ein Cobot eine CE-Kennzeichnung?
Ja ? aber die CE-Kennzeichnung des Cobot-Herstellers reicht in der Regel nicht aus. Der Cobot selbst trägt eine CE-Kennzeichnung als Maschine oder unvollständige Maschine. Sobald er in eine Applikation integriert wird ? also mit Greifer, Werkzeug, Fördertechnik oder anderen Komponenten kombiniert wird ? entsteht eine neue Gesamtmaschine. Für diese Gesamtmaschine ist der Integrator (oder das Unternehmen, das die Anlage in Betrieb nimmt) als Hersteller verantwortlich und muss eine eigene CE-Kennzeichnung mit vollständiger technischer Dokumentation erstellen.
Ab dem 20. Januar 2027 gilt die neue EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230, die die bisherige Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ablöst. Cobots mit KI-Komponenten können zusätzlich unter den EU AI Act fallen. Wer heute eine Cobot-Applikation plant, sollte die neue Rechtslage bereits berücksichtigen.
Was kostet eine CE-Dokumentation für eine Cobot-Applikation?
Die Kosten für eine vollständige CE-Dokumentation einer Cobot-Applikation liegen je nach Komplexität zwischen 8.000 und 25.000 Euro für externe Beratung und Erstellung. Einfache Einzelstationsanwendungen liegen am unteren Ende; komplexe Mehrstationsanlagen mit mehreren Cobots, Sensorik und Mensch-Roboter-Schnittstellen am oberen Ende.
Die Kosten setzen sich zusammen aus:
- Risikobeurteilung nach DIN EN ISO 12100 (typisch 2?5 Tage Aufwand)
- Erstellung der technischen Unterlagen
- Konformitätserklärung
- Betriebsanleitung
- Bei kollaborativen Anwendungen: biomechanische Messung nach ISO/TS 15066
Wichtiger als der Preis ist der Zeitpunkt: Eine CE-Begleitung, die bereits in der Konstruktionsphase beginnt, ist deutlich günstiger als eine nachträgliche Zertifizierung. Fehler in der Konstruktion, die erst bei der CE-Prüfung auffallen, können Projektkosten um ein Vielfaches erhöhen.
Was ist die ISO/TS 15066 und warum ist sie für Cobots entscheidend?
Die ISO/TS 15066 ist die zentrale technische Spezifikation für kollaborative Robotersysteme. Sie ergänzt die ISO 10218-1 und -2 und definiert konkrete biomechanische Grenzwerte für Kraft und Druck, die bei einem Kontakt zwischen Mensch und Roboter nicht überschritten werden dürfen.
Die Norm enthält Tabellen mit körperspezifischen Grenzwerten für 29 Körperbereiche ? von der Fingerkuppe bis zum Oberschenkel. Ein Kontakt am Finger darf beispielsweise maximal 140 N Kraft und 180 N/cm? Druck erzeugen. Ohne eine validierte biomechanische Messung mit einem Kraft-Druck-Messgerät (z. B. Pilz PMC) ist eine PFL-Applikation nicht CE-konform.
Was ist der Unterschied zwischen CE-Kennzeichnung und CE-Zertifizierung?
Die CE-Kennzeichnung ist eine Selbsterklärung des Herstellers, dass das Produkt die relevanten EU-Richtlinien erfüllt. Sie wird nicht von einer externen Stelle vergeben, sondern vom Hersteller selbst angebracht ? nach Erstellung der technischen Dokumentation und Konformitätsbewertung.
Die CE-Zertifizierung bezeichnet umgangssprachlich den Prozess der Konformitätsbewertung. Bei Maschinen der Kategorie I (Standardmaschinen) kann der Hersteller dies in Eigenverantwortung durchführen. Bei Maschinen der Kategorie II (besonders gefährliche Maschinen, Anhang IV der Maschinenrichtlinie) ist eine Benannte Stelle (Notified Body) zwingend einzuschalten. Cobots fallen in der Regel unter Kategorie I ? aber die Komplexität der Risikobeurteilung und die Anforderungen der ISO/TS 15066 machen externe Expertise in der Praxis unerlässlich.
Welche Normen gelten für kollaborative Roboter in Deutschland?
Für kollaborative Roboter in Deutschland gilt ein Normengefüge aus europäischen und internationalen Standards:
| Norm | Inhalt | Relevanz |
|---|---|---|
| EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 | Grundlegende Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen | Pflicht ab 20.01.2027 |
| DIN EN ISO 12100 | Risikobeurteilung und Risikominderung für Maschinen | Grundlage jeder Risikobeurteilung |
| DIN EN ISO 10218-1 und -2 | Sicherheitsanforderungen für Industrieroboter und Robotersysteme | Pflicht für alle Roboterapplikationen |
| ISO/TS 15066 | Kollaborative Robotersysteme ? biomechanische Grenzwerte | Pflicht für PFL-Applikationen |
| DIN EN ISO 13849 | Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen (Performance Level) | Für Sicherheitsfunktionen |
| DIN EN 62061 (IEC 62061) | Funktionale Sicherheit elektrischer Steuerungen | Alternative zu ISO 13849 |
Projektplanung und Zusammenarbeit
Wie läuft eine Risikobeurteilung für eine Cobot-Applikation ab?
Eine Risikobeurteilung nach DIN EN ISO 12100 folgt einem strukturierten Prozess in fünf Phasen:
- Phase 1 ? Systemgrenzen festlegen: Definition der Maschine, ihrer Lebensphasen (Montage, Betrieb, Wartung, Entsorgung) und der vorhersehbaren Nutzung einschließlich Fehlanwendung.
- Phase 2 ? Gefährdungen identifizieren: Systematische Erfassung aller mechanischen, elektrischen, thermischen, ergonomischen und kollaborativen Gefährdungen. Bei Cobots kommen spezifische MRK-Gefährdungen hinzu: Quetschen, Stoßen, Einstechen durch Werkzeuge.
- Phase 3 ? Risiken einschätzen: Bewertung jeder Gefährdung nach Schadensausmaß und Eintrittswahrscheinlichkeit.
- Phase 4 ? Risiken mindern: Ableitung von Schutzmaßnahmen nach dem 3-stufigen Sicherheitsprinzip: konstruktive Maßnahmen vor technischen Schutzeinrichtungen vor Benutzerinformation.
- Phase 5 ? Restrisiko bewerten: Dokumentation des verbleibenden Restrisikos und Bestätigung der Konformität.
Bei kollaborativen Applikationen mit PFL-Betriebsart schließt sich die biomechanische Messung nach ISO/TS 15066 an. Das Gesamtergebnis fließt in die technische Dokumentation und die EU-Konformitätserklärung ein.
Wie lange dauert die CE-Dokumentation für eine Cobot-Anlage?
Die Dauer hängt stark von der Komplexität der Anlage und dem Zeitpunkt des Einstiegs ab:
| Anlage | Einstieg | Typische Dauer |
|---|---|---|
| Einfache Einzelstation (1 Cobot, 1 Werkzeug) | Parallel zur Konstruktion | 4?8 Wochen |
| Mittlere Anlage (2?3 Cobots, Sensorik) | Parallel zur Konstruktion | 8?16 Wochen |
| Komplexe MRK-Anlage mit PFL und Messung | Parallel zur Konstruktion | 12?24 Wochen |
| Nachträgliche CE-Dokumentation (Bestandsanlage) | Nach Inbetriebnahme | +30?50 % Mehraufwand |
Der häufigste Fehler in der Praxis: Die CE-Dokumentation wird als letzter Schritt vor der Auslieferung behandelt. Das führt zu Zeitdruck, teuren Nachbesserungen und im schlimmsten Fall zur Verzögerung der Markteinführung. Die richtige Strategie ist Safety by Design ? Sicherheit als integraler Bestandteil des Konstruktionsprozesses.
Was ist der Unterschied zwischen einem Integrator und einem Hersteller im CE-Kontext?
Im Kontext der Maschinenrichtlinie bzw. der neuen Maschinenverordnung ist der Hersteller diejenige Person oder Organisation, die eine Maschine in Verkehr bringt. Das kann ein Unternehmen sein, das eine Cobot-Applikation kauft und selbst aufbaut, oder ein Systemintegrator, der die Anlage für einen Kunden baut.
Der Integrator ist derjenige, der mehrere Komponenten (Cobot, Greifer, Fördertechnik, Steuerung) zu einer Gesamtmaschine zusammenfügt. Er übernimmt damit die Herstellerverantwortung für die Gesamtmaschine ? auch wenn alle Einzelkomponenten bereits CE-gekennzeichnet sind. Das ist ein häufiges Missverständnis: Die CE-Kennzeichnung des Cobots schützt den Integrator nicht vor seiner eigenen CE-Pflicht.
Warum sollte ich einen externen CE-Beauftragten einsetzen?
Ein externer CE-Beauftragter bringt drei entscheidende Vorteile: Unabhängigkeit, Spezialisierung und Aktualität. Interne Mitarbeiter kennen die Anlage gut, haben aber oft keine ausreichende Normkenntnis oder sind betriebsblind für Risiken, die einem Außenstehenden sofort auffallen.
Als externer CE-Beauftragter bringe ich über 35 Jahre Praxiserfahrung in der Automatisierung mit, bin TÜV-zertifizierter KI-Consultant und arbeite seit 2001 mit Safexpert. Ich kenne die Anforderungen der DGUV und des IFA aus direkter Zusammenarbeit ? nicht nur aus Normentexten. Das bedeutet für Sie: belastbare Dokumentation, die einer Prüfung standhält, und keine bösen Überraschungen bei der Markteinführung.
KI und Cobots
Was ändert sich durch den EU AI Act für Cobot-Applikationen?
Der EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) klassifiziert KI-Systeme nach Risikoklassen. Cobots mit KI-Komponenten ? etwa kamerabasierte Objekterkennung, adaptive Bahnplanung oder KI-gestützte Qualitätsprüfung ? können als Hochrisiko-KI-Systeme eingestuft werden, wenn sie in sicherheitskritischen Bereichen eingesetzt werden.
Für Hochrisiko-KI-Systeme gelten ab August 2026 strenge Anforderungen: Risikomanagementsystem, Datenqualitätsanforderungen, technische Dokumentation, Transparenz- und Protokollierungspflichten sowie menschliche Aufsicht. Diese Anforderungen müssen in die CE-Dokumentation der Gesamtmaschine integriert werden. Als TÜV-zertifizierter KI-Consultant begleite ich Unternehmen bei der Einordnung ihrer KI-Komponenten und der Integration der AI-Act-Anforderungen in die bestehende CE-Strategie.
Kann ich einen Cobot mit KI nachrüsten ? und was muss ich dabei beachten?
Ja, aber eine KI-Nachrüstung ist sicherheitstechnisch eine wesentliche Änderung der Maschine. Das bedeutet: Die Risikobeurteilung muss vollständig neu durchgeführt werden, die CE-Dokumentation ist zu aktualisieren, und je nach KI-Funktion können AI-Act-Anforderungen greifen.
Typische KI-Nachrüstungen bei Cobots sind:
- Kamerabasierte Greifpunkterkennung (Bin Picking)
- Adaptive Kraftregelung auf Basis von Sensordaten
- KI-gestützte Anomalieerkennung für vorausschauende Wartung
Jede dieser Funktionen verändert das Risikoprofil der Anlage und erfordert eine strukturierte Neubewertung.
Was ist RaaS (Robot as a Service) und welche CE-Besonderheiten gibt es?
Robot as a Service (RaaS) ist ein Geschäftsmodell, bei dem Cobots nicht gekauft, sondern als Dienstleistung gemietet werden ? inklusive Installation, Wartung und Support. Für den Anbieter eines RaaS-Modells entstehen besondere CE-Anforderungen, da er dauerhaft Hersteller- und Betreiberverantwortung trägt.
Bei RaaS-Modellen muss die CE-Dokumentation skalierbar sein: Jede neue Kundeninstallation ist technisch eine neue Maschine mit potenziell anderen Randbedingungen. Eine modulare CE-Strategie ? mit einem Basis-CE-Paket und applikationsspezifischen Ergänzungen ? reduziert den Aufwand pro Installation erheblich.
Über Dieter Faude und Cobot Consulting
Wer ist Dieter Faude und was macht Cobot Consulting?
Dieter Faude ist TÜV-zertifizierter KI-Consultant, CE- und Safety-Spezialist für kollaborative Robotik sowie Applikationsarchitekt mit über 35 Jahren Erfahrung in der Automatisierung. 1990 gründete er die Faude Automatisierungstechnik mit Fokus auf Robotik und Automation, die er 2015 an KUKA Systems verkaufte. Bereits ab 2009 war er Pionier bei der Einführung von Cobots (u. a. Universal Robots) in Deutschland und Europa ? unter anderem bei VW, Daimler und zahlreichen KMUs.
Cobot Consulting unterstützt Unternehmen dabei, Cobot-Applikationen sicher, CE-konform und wirtschaftlich in den Betrieb zu bringen ? von der ersten Machbarkeitsanalyse über die vollständige CE-Dokumentation bis zur Schulung eigener Engineering-Teams. Der Ansatz ist herstellerunabhängig, praxisorientiert und auf langfristige Betreibbarkeit ausgerichtet.
In welchen Branchen und Regionen ist Cobot Consulting tätig?
Cobot Consulting ist im gesamten DACH-Raum tätig ? Deutschland, Österreich, Schweiz. Die Branchenschwerpunkte liegen in der Automobilindustrie und Automobilzulieferung, im Maschinenbau, in der Elektronikmontage, in der Medizintechnik sowie in der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie.
Besondere Stärke liegt im Mittelstand: Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern, die erstmals Cobots einführen oder bestehende MRK-Applikationen CE-konform machen müssen. Für diese Unternehmen ist ein erfahrener externer Spezialist oft wirtschaftlicher als der Aufbau eigener CE-Kompetenz ? zumindest in der Einführungsphase.
Wie kann ich Cobot Consulting kontaktieren?
Für eine erste Einschätzung Ihres Projekts ? ob Machbarkeitsanalyse, CE-Beratung oder Schulung ? nehmen Sie direkt Kontakt auf über info@cobot-consulting.de. Ein erstes Gespräch von 30 Minuten ist kostenfrei und gibt Ihnen eine klare Orientierung, welche Schritte für Ihr Projekt sinnvoll sind.
